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1. "Çalışma her zenginliğin ve her kültürün kaynağıdır, ve yarar getiren çalışma yalnızca toplumda ve toplum yoluyla mümkün olduğundan çalışmanın getirisi, eşit hak uyarınca kısaltılmamış olarak, toplumun her üyesine aittir."
 
1. "Çalışma her zenginliğin ve her kültürün kaynağıdır, ve yarar getiren çalışma yalnızca toplumda ve toplum yoluyla mümkün olduğundan çalışmanın getirisi, eşit hak uyarınca kısaltılmamış olarak, toplumun her üyesine aittir."
  
 
Paragrafın ilk bölümü: "Çalışma her zenginliğin ve her kültürün kaynağıdır."
 
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Çalışma her zenginliğin kaynağı değildir.
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Çalışma her zenginliğin kaynağı değildir.  
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Çalışmanın bizzat kendisi yalnızca, bir doğa gücünün, yani insani emeğin (çalışma gücünün) dışavurumudur.
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Doğa, en az, bizzat kendisi yalnızca, bir doğa gücünün, yani insani emeğin (çalışma gücünün) dışavurumu olan çalışma kadar kullanım değerlerinin kaynağıdır (ve cismi zenginlik rahatlıkla böylelerinden de oluşur)
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Die Arbeit ist nicht die Quelle alles Reichtums. Die Natur ist ebensosehr die Quelle der Gebrauchswerte (und aus solchen besteht doch wohl der sachliche Reichtum!) als die Arbeit, die selbst nur die Äußerung einer Naturkraft ist, der menschlichen Arbeitskraft. Jene Phrase findet sich in allen Kinderfibeln und ist insofern richtig, als unterstellt wird, daß die Arbeit mit den dazugehörigen Gegenständen und Mitteln vorgeht. Ein sozialistisches Programm darf aber solchen bürgerlichen Redensarten nicht erlauben, die Bedingungen zu verschweigen, die ihnen allein einen Sinn geben. Nur [1] soweit der Mensch sich von vornherein als Eigentümer zur Natur, der ersten Quelle aller Arbeitsmittel und –gegenstände, verhält, sie als ihm gehörig behandelt, wird seine Arbeit Quelle von Gebrauchswerten, also auch von Reichtum. Die Bürger haben sehr gute Gründe, der Arbeit übernatürliche Schöpfungskraft anzudichten; denn grade aus der Naturbedingtheit der Arbeit folgt, daß der Mensch, der kein andres Eigentum besitzt als seine Arbeitskraft, in allen Gesellschafts- und Kulturzuständen der Sklave der andern Menschen sein muß, die sich zu Eigentümern der gegenständlichen Arbeitsbedingungen gemacht haben. Er kann nur mit ihrer Erlaubnis arbeiten, also nur mit ihrer Erlaubnis leben.
 
Die Arbeit ist nicht die Quelle alles Reichtums. Die Natur ist ebensosehr die Quelle der Gebrauchswerte (und aus solchen besteht doch wohl der sachliche Reichtum!) als die Arbeit, die selbst nur die Äußerung einer Naturkraft ist, der menschlichen Arbeitskraft. Jene Phrase findet sich in allen Kinderfibeln und ist insofern richtig, als unterstellt wird, daß die Arbeit mit den dazugehörigen Gegenständen und Mitteln vorgeht. Ein sozialistisches Programm darf aber solchen bürgerlichen Redensarten nicht erlauben, die Bedingungen zu verschweigen, die ihnen allein einen Sinn geben. Nur [1] soweit der Mensch sich von vornherein als Eigentümer zur Natur, der ersten Quelle aller Arbeitsmittel und –gegenstände, verhält, sie als ihm gehörig behandelt, wird seine Arbeit Quelle von Gebrauchswerten, also auch von Reichtum. Die Bürger haben sehr gute Gründe, der Arbeit übernatürliche Schöpfungskraft anzudichten; denn grade aus der Naturbedingtheit der Arbeit folgt, daß der Mensch, der kein andres Eigentum besitzt als seine Arbeitskraft, in allen Gesellschafts- und Kulturzuständen der Sklave der andern Menschen sein muß, die sich zu Eigentümern der gegenständlichen Arbeitsbedingungen gemacht haben. Er kann nur mit ihrer Erlaubnis arbeiten, also nur mit ihrer Erlaubnis leben.

17.32, 12 Kasım 2008 tarihindeki hâli

Karl Marx

Gotha Programının Eleştirisi

Alman İşçi Partisinin Programına Derkenarlar

I

1. "Çalışma her zenginliğin ve her kültürün kaynağıdır, ve yarar getiren çalışma yalnızca toplumda ve toplum yoluyla mümkün olduğundan çalışmanın getirisi, eşit hak uyarınca kısaltılmamış olarak, toplumun her üyesine aittir."

Paragrafın ilk bölümü: "Çalışma her zenginliğin ve her kültürün kaynağıdır."

Çalışma her zenginliğin kaynağı değildir.

Çalışmanın bizzat kendisi yalnızca, bir doğa gücünün, yani insani emeğin (çalışma gücünün) dışavurumudur.


Doğa, en az, bizzat kendisi yalnızca, bir doğa gücünün, yani insani emeğin (çalışma gücünün) dışavurumu olan çalışma kadar kullanım değerlerinin kaynağıdır (ve cismi zenginlik rahatlıkla böylelerinden de oluşur)

Die Arbeit ist nicht die Quelle alles Reichtums. Die Natur ist ebensosehr die Quelle der Gebrauchswerte (und aus solchen besteht doch wohl der sachliche Reichtum!) als die Arbeit, die selbst nur die Äußerung einer Naturkraft ist, der menschlichen Arbeitskraft. Jene Phrase findet sich in allen Kinderfibeln und ist insofern richtig, als unterstellt wird, daß die Arbeit mit den dazugehörigen Gegenständen und Mitteln vorgeht. Ein sozialistisches Programm darf aber solchen bürgerlichen Redensarten nicht erlauben, die Bedingungen zu verschweigen, die ihnen allein einen Sinn geben. Nur [1] soweit der Mensch sich von vornherein als Eigentümer zur Natur, der ersten Quelle aller Arbeitsmittel und –gegenstände, verhält, sie als ihm gehörig behandelt, wird seine Arbeit Quelle von Gebrauchswerten, also auch von Reichtum. Die Bürger haben sehr gute Gründe, der Arbeit übernatürliche Schöpfungskraft anzudichten; denn grade aus der Naturbedingtheit der Arbeit folgt, daß der Mensch, der kein andres Eigentum besitzt als seine Arbeitskraft, in allen Gesellschafts- und Kulturzuständen der Sklave der andern Menschen sein muß, die sich zu Eigentümern der gegenständlichen Arbeitsbedingungen gemacht haben. Er kann nur mit ihrer Erlaubnis arbeiten, also nur mit ihrer Erlaubnis leben.